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BIM hebt ab in Deutschland

Fehlerkosten reduzieren

Fehlerkosten reduzieren mit BIM

Die Fehlerkosten am deutschen Bau sind weiterhin absurd hoch. Die Planungs- und Baumethode Building Information Modeling (BIM) hat das Potenzial Fehlerkosten deutlich zu reduzieren. Architekten sind schon überzeugt davon, jetzt muss der Installationssektor folgen.

 Vor kurzem veröffentliche BauInfoConsult eine Studie, in der 84 % der Architekten sagten, dass sie BIM als effektiven Weg zur Reduzierung von Fehlerkosten ansehen. 

BauInfoConsult

Die Zuversicht der Architekten nicht unbegründet: Die Erfahrungen in Skandinavien oder den Benelux-Staaten mit digital vernetzter Projektsteuerung am Bau sind positiv – auch von weniger Fehlerkosten als in konventionellen Bauprojekten ist dabei die Rede. Was von der Idee her auch überzeugt: Bei Bauprojekten mit BIM wird nicht nur die Konstruktion dreidimensional am Computer entworfen - das 3-D-Modell kann anschließend auch in der Umsetzung zur Projektsteuerung und Koordination zwischen Architekt und den verschiedenen ausführenden Bau- und Handwerksbetrieben genutzt werden.

BIM hebt ab in Deutschland

Da derzeit das traditionelle Bauen weiter den Markt dominiert, ist BIM noch eine Ausnahme am deutschen Bau. Auf der ISH sahen wir jedoch ein wachsendes Interesse an BIM bei den Bauunternehmern. Die ersten Ingenieure bereiten sich auf diese neue Arbeitsweise mit Stabicad für Revit vor. Mit intelligenten Designfunktionen und Management-Tools, integrierten Berechnungen gemäß örtlichen Normen und einheitlichem Inhalt sind Ingenieure bereit zur erfolgreichen Teilnahme an jedem BIM-Projekt. Möchten Sie mehr über unsere BIM-Lösungen für MEP-Ingenieure wissen? Dann kontaktieren Sie uns gerne über info@stabiplan.de oder laden Sie die Broschüre herunter.

 

Quelle: BauInfoConsult 2017